NACHRICHTEN

Auch im Juli schwache Auftragseingänge

Im Juli 2022 lag der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau um 16 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland sank um 19 Prozent, und die aus dem Ausland um 15 Prozent. Die Ordereingänge aus dem Euroraum gingen im Vorjahresvergleich um 14 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 15 Prozent zurück.

Bestellungen im Juni deutlich rückläufig

Im Juni 2022 lag der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau um 18 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland sank um 23 Prozent, und die aus dem Ausland um 16 Prozent. Die Ordereingänge aus dem Euroraum gingen im Vorjahresvergleich um 9 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 19 Prozent zu-rück.

Positiver Mai trotz anhaltender Krisen

Im Mai 2022 lag der Auftragseingang im nordrhein-west-fälischen Maschinen- und Anlagenbau 12 Prozent über dem Niveau des Vorjah-resmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg um 15 Prozent, die Bestellein-gänge aus dem Ausland um 10 Prozent. Die Ordereingänge aus dem Euroraum verbesserten sich im Vorjahresvergleich um 14 Prozent und aus dem Nicht-Euro-raum um 8 Prozent.

Bestellungen unter Druck

Im April 2022 lag der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau 20 Prozent unter dem Niveau des Vor-jahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland ging um 8 Prozent zurück. Die Be-stelleingänge aus dem Ausland sanken um 24 Prozent. Die Ordereingänge aus dem Euroraum ließen im Vorjahresvergleich um 15 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 28 Prozent nach.

Februar leicht im Minus

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Februar 2022 mit minus 3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland und aus dem Ausland sanken jeweils um 3 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum gingen um 15 Prozent zurück, während sich die Ordereingänge aus dem Nicht-Euroraum um 2 Prozent erhöhten.

Ukraine-Krieg wirft Schatten auf Entwicklung des NRW-Maschinenbaus

Die bereits bestehenden Probleme in den Liefer-ketten des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus werden durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges noch weiter verstärkt. Das zeigen die Ergebnisse einer Anfang März 2022 durchgeführten Blitzumfrage des VDMA, an der rund 550 Mitgliedsunternehmen, davon 141 aus Nordrhein-Westfalen, teilgenommen haben.

Hervorragender Jahresstart

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Januar 2022 mit plus 37 Prozent sehr deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 20 Prozent. Die Ordereingänge aus dem Ausland kletterten um 46 Prozent nach oben, wobei sich die Bestelleingänge aus dem Euroraum um 18 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 58 Prozent nach oben entwickelten.

Sehr guter Jahresausklang

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Dezember 2021 mit plus 20 Prozent sehr deut-lich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 18 Prozent, die aus dem Ausland um 21 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum gingen um 18 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 23 Prozent nach oben.

Maschinenbau NRW: Volle Auftragsbücher im November

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im November 2021 mit 48 Prozent wieder sehr deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 56 Prozent, die aus dem Ausland um 44 Prozent. Sowohl aus dem Euroraum als auch aus dem Nicht-Euroraum gingen die Bestelleingänge jeweils um 44 Prozent nach oben.

Wachstumskurs setzt sich fort

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Oktober 2021 mit 29 Prozent klar über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 24 Prozent, die aus dem Ausland um 32 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 15 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 40 Prozent nach oben.

Weiterhin intakte Nachfrage

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2021 mit einem Plus von 21 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 1 Prozent, die aus dem Ausland um 32 Prozent. Die Bestel-leingänge aus dem Euroraum stiegen um 24 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 35 Prozent.

Bestelleingänge deutlich positiv

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im August 2021 mit 45 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 50 Prozent, die aus dem Ausland um 42 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 29 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 49 Prozent nach oben.

Juli beschwert kräftigen Zuwachs

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Juli 2021 mit 61 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 35 Prozent, die aus dem Ausland um 78 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum gingen um 35 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 102 Prozent nach oben.

Erfolgreiches erstes Halbjahr

Das Volumen der Bestelleingänge stieg im Juni 2021 für die Maschinen- und Anlagenbauer aus NRW insgesamt um Plus 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland stiegen um 64 Prozent und aus dem Ausland um 34 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 45 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 30 Prozent nach oben.

Auftragseingang weiterhin dynamisch

Die Maschinen- und Anlagenbauer aus NRW konnten bei den Bestelleingängen im Mai ein Plus von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Orders aus dem Inland stiegen um 32 Prozent und aus dem Ausland um 57 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 68 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 53 Prozent nach oben.

Kräftige Erholung

Bei den Auftragseingängen im April haben die Ma-schinen- und Anlagenbauer in NRW ein Plus von 83 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Bestellungen aus dem Inland stiegen um 50 Prozent und aus dem Ausland um 101 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 93 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 105 Prozent zu.

Aufwärtstrend beschleunigt sich im März

Bei den Auftragseingängen im März haben die Maschinen- und Anlagenbau-er in NRW ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Be-stellungen aus dem Inland stiegen um 8 Prozent und aus dem Ausland um 62 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 72 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 58 Prozent zu.

Zuwachs im Februar beflügelt

Bei den Auftragseingängen im Februar haben die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Bestellungen aus dem Inland stiegen um 12 Prozent und aus dem Ausland um 33 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 29 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 35 Prozent zu.

Hoffnungsvoller Start ins neue Jahr

Die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW haben im Januar bei den Auftragseingängen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Orders aus dem Inland sanken um 7 Prozent, aus dem Ausland kamen dagegen 7 Prozent mehr Aufträge. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten 1 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 10 Prozent zu.

Schwieriges Jahr geht positiv zu Ende

Die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW haben im Dezember 2020 bei den Auftragseingängen ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Orders aus dem Inland gewannen 18 Prozent, aus dem Ausland kamen 10 Prozent mehr Aufträge. Die Bestellungen aus dem Euroraum blieben unverändert, während sie aus dem Nicht-Euroraum um 15 Prozent zulegten.

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