NACHRICHTEN

Juli beschwert kräftigen Zuwachs

Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im Juli 2021 mit 61 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Nachfrage aus dem Inland stieg dabei um 35 Prozent, die aus dem Ausland um 78 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum gingen um 35 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 102 Prozent nach oben.

Erfolgreiches erstes Halbjahr

Das Volumen der Bestelleingänge stieg im Juni 2021 für die Maschinen- und Anlagenbauer aus NRW insgesamt um Plus 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland stiegen um 64 Prozent und aus dem Ausland um 34 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 45 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 30 Prozent nach oben.

Auftragseingang weiterhin dynamisch

Die Maschinen- und Anlagenbauer aus NRW konnten bei den Bestelleingängen im Mai ein Plus von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Orders aus dem Inland stiegen um 32 Prozent und aus dem Ausland um 57 Prozent. Die Bestelleingänge aus dem Euroraum kletterten um 68 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum um 53 Prozent nach oben.

Kräftige Erholung

Bei den Auftragseingängen im April haben die Ma-schinen- und Anlagenbauer in NRW ein Plus von 83 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Bestellungen aus dem Inland stiegen um 50 Prozent und aus dem Ausland um 101 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 93 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 105 Prozent zu.

Aufwärtstrend beschleunigt sich im März

Bei den Auftragseingängen im März haben die Maschinen- und Anlagenbau-er in NRW ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Be-stellungen aus dem Inland stiegen um 8 Prozent und aus dem Ausland um 62 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 72 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 58 Prozent zu.

Zuwachs im Februar beflügelt

Bei den Auftragseingängen im Februar haben die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Bestellungen aus dem Inland stiegen um 12 Prozent und aus dem Ausland um 33 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 29 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 35 Prozent zu.

Hoffnungsvoller Start ins neue Jahr

Die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW haben im Januar bei den Auftragseingängen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Orders aus dem Inland sanken um 7 Prozent, aus dem Ausland kamen dagegen 7 Prozent mehr Aufträge. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten 1 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 10 Prozent zu.

Schwieriges Jahr geht positiv zu Ende

Die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW haben im Dezember 2020 bei den Auftragseingängen ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Orders aus dem Inland gewannen 18 Prozent, aus dem Ausland kamen 10 Prozent mehr Aufträge. Die Bestellungen aus dem Euroraum blieben unverändert, während sie aus dem Nicht-Euroraum um 15 Prozent zulegten.

Oktober-Entwicklung erwartungsgemäß

Der Auftragseingang verzeichnete im Oktober 2020 eine Veränderung von minus 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland gewannen 3 Prozent, während die Auslandsorders um 7 Prozent abnahmen. Die Bestellungen aus dem Euroraum sanken um 1 und aus dem Nicht-Euroraum um 9 Prozent.

September weckt Hoffnungen

Der Auftragseingang verzeichnete im Septem-ber 2020 eine Veränderung von plus 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland gewannen 18 Prozent, während die Auslandsorders um 3 Prozent zulegten. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten um 2 und aus dem Nicht-Euroraum um 3 Prozent zu.

Erholung noch nicht in Sicht

Der Auftragseingang verzeichnete im August 2020 eine Veränderung von minus 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Or-ders aus dem Inland verloren 27 Prozent, während die Auslandsorders um 25 Prozent abnahmen. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten um 6 Prozent zu, während der Nicht-Euroraum bei minus 35 Prozent lag.

Schwacher Start ins zweite Halbjahr

Der Auftragseingang verzeichnete im Juni 2020 eine Veränderung von minus 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Or-ders aus dem Inland verloren 22 Prozent, während die Auslandsorders um 34 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 30 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 36 Prozent.

Schwache Auftragslage im ersten Halb-jahr

Der Auftragseingang verzeichnete im Juni 2020 eine Veränderung von minus 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland verloren 21 Prozent, während die Auslandsorders um 28 Pro-zent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 25 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 29 Prozent.

Minuslage für den Auftragseingang

Inlandsorders überraschen

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2020 eine Veränderung von minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland legten 1 Prozent zu, während die Auslandsorders um 26 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 28 Prozent.

Corona-Pandemie schlägt durch

Der Auftragseingang verzeichnete im April 2020 eine Veränderung von minus 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aus dem Inland kamen 12 Prozent und aus dem Ausland kamen 28 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 31 Prozent.

Auswirkungen der Corona-Pandemie nehmen zu

Die Corona-Pandemie hat den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen weiterhin fest im Griff. Laut der aktuellen Blitzumfrage des VDMA sehen nahezu alle der befragten nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Betriebsablauf beeinträchtigt. Die Ergebnisse spiegeln die Antworten von 697 Unternehmen – davon 191 aus NRW – wider.

März mit ersten Corona-Auswirkungen

Der Auftragseingang verzeichnete im März 2020 eine Veränderung von Minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland gab es mit 0 Prozent keine Veränderung, aus dem Ausland kamen 27 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 14 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 32 Prozent.

Februar noch nicht unter Corona-Einfluss

Januar ohne eindeutige Tendenz

Der Auftragseingang verzeichnete im Januar 2020 keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden zum Jahresauftakt 9 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 5 Prozent weni-ger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 16 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 12 Prozent zurückgingen.

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