NACHRICHTEN

Inlandsorders überraschen

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2020 eine Veränderung von minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland legten 1 Prozent zu, während die Auslandsorders um 26 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 28 Prozent.

Corona-Pandemie schlägt durch

Der Auftragseingang verzeichnete im April 2020 eine Veränderung von minus 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aus dem Inland kamen 12 Prozent und aus dem Ausland kamen 28 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 31 Prozent.

Auswirkungen der Corona-Pandemie nehmen zu

Die Corona-Pandemie hat den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen weiterhin fest im Griff. Laut der aktuellen Blitzumfrage des VDMA sehen nahezu alle der befragten nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Betriebsablauf beeinträchtigt. Die Ergebnisse spiegeln die Antworten von 697 Unternehmen – davon 191 aus NRW – wider.

März mit ersten Corona-Auswirkungen

Der Auftragseingang verzeichnete im März 2020 eine Veränderung von Minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland gab es mit 0 Prozent keine Veränderung, aus dem Ausland kamen 27 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 14 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 32 Prozent.

Februar noch nicht unter Corona-Einfluss

Januar ohne eindeutige Tendenz

Der Auftragseingang verzeichnete im Januar 2020 keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden zum Jahresauftakt 9 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 5 Prozent weni-ger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 16 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 12 Prozent zurückgingen.

Durchwachsenes Jahr geht zu Ende

Der Auftragseingang verzeichnete im Dezember 2019 ein Minus von 10 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es mit +/- Null keine Veränderungen. Das Auslandsgeschäft lag bei -13 Prozent im Vergleich zum Vor-jahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum stiegen um 16 Prozent, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 22 Prozent zurückgingen.

Verhaltener November

Der Auftragseingang verzeichnete im November 2019 ein Minus von 4 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -3 Prozent. Das Auslandsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4 Prozent zurück. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 1 Prozent zu und aus dem Nicht-Euroraum um 6 Prozent ab.

Leichte Abkühlung im Oktober

Der Auftragseingang verzeichnete im Oktober 2019 ein Minus von 6 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -3 Prozent. Das Auslandsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahresniveau um 8 Prozent zurück. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 5 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 9 Prozent.

Quartal schließt ausgeglichen ab

Der Auftragseingang verzeichnete im September 2019 ein Plus von 6 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -8 Prozent. Das Auslandsgeschäft verbesserte sich um 14 Prozent im Ver-gleich zum Vorjahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum stiegen um 39 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 6 Prozent.

August zeigt sich positiv

Der Auftragseingang verzeichnete im August 2019 ein Plus von 9 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +18 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +4 Prozent im Vergleich zum Vorjah-resniveau. Die Orders aus dem Euroraum lagen unverändert bei +/-0 und im Nicht-Euroraum bei +6 Prozent.

Keine Euphorie trotz guter Ergebnisse

Der Auftragseingang verzeichnete im Juli 2019 ein Plus von 13 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +20 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +10 Prozent im Vergleich zum Vorjah-resniveau. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 17 und aus dem Nicht-Euroraum um 6 Prozent zu.

Sondereffekt bringt Belebung im Juni

Der Auftragseingang verzeichnete im Juni 2019 ein Plus von 23 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +1 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +35 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-niveau. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 33 und aus dem Nicht-Euroraum um 36 Prozent zu.

Mai bleibt hinter Erwartungen zurück

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2019 ein Mi-nus von 1 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -15 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +6 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-niveau. Die Orders aus dem Euroraum und Nicht-Euroraum nahmen jeweils um 6 Prozent zu.

Enttäuschung im April

März zeigt sich von positiver Seite

Der Auftragseingang verzeichnete im März 2019 ein Plus von 7 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +10 Pro-zent. Das Auslandsgeschäft lag bei +6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum stiegen um 1 Prozent, die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 7 Prozent.

Premiere auf der SCHWEISSEN 2019

Heuer steht wieder die SCHWEISSEN, die führende heimische Fachmesse für Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik sowie Prüftechnik und Arbeitsschutz, gemäß ihren vierjährigen Turnus‘ am Programm.

Verunsicherungen prägen Bestelleingang

Der Auftragseingang verzeichnete im Januar 2019 ein Minus von 15 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -4 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei -19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresni-veau. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 32 Prozent, die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 14 Prozent.

Umsatzplus von 1 Prozent erwartet

Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus erreichte im vergangenen Jahr 44,4 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen des VDMA NRW. Der Umsatz lag um 1,8 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Für 2019 prognostiziert der Verband einen Umsatzzuwachs von nominal 1 Prozent.

Schwieriger Jahresauftakt

Der Auftragseingang verzeichnete im Januar 2019 ein Minus von 19 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +3 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei -27 Prozent im Vergleich zum Vorjahresni-veau. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 47 Prozent, die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 14 Prozent.

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